Hans gewinnt das 4. Ping-Schach-Pong

Professionelles Schach-Equipment steht zur Verfügung
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Hans (SV Friedrichstadt, Abt. Schach) hinterließ erneut einen bleibenden Eindruck. Schrottete er bei seiner ersten Turnierteilnahme noch beim Aufbau helfend eine unserer TT-Platten und sorgte damals für ein makaberes Farbspiel (Blutspritzer in der Halle, zahlreiche blasse Gesichter), so verpasste er beim nächsten Event nur ganz knapp den Platz an der Sonne. Letzten Freitagabend aber setzte er sich in einem wieder spannenden finish verdient durch. Nach der fünften und vorletzten Doppelrunde des nach Schweizer System ausgetragenem Turniers lagen Gerald (SV Fr`stadt, Abt. TT) und Hans mit jew. 7 vor Stephan (SV Fr`stadt, Abt. Schach) und Peter (TTV Königstein) mit jew. 6,5 Punkten gleichauf an der Spitze. Im letzten Durchgang setzte sich dann Stephan gegen Gerald im Schach durch, woraufhin

Die Ping-Schach-Pong Könige des Abends: In der Mitte Hans, links Gerald und rechts Stephan

letzterer sich im Tischtennis revanchierte. Hans aber gewann im Tischtennis einen Satz gegen Peter und schlug den ehemaligen Heidenauer Schachvereinsspieler auch noch im Schach. Somit lief Hans mit 8,5 von 12 möglichen Punkten auf Platz 1 ein, gefolgt von Gerald mit 8 auf Platz 2 und Stephan mit 7,5 Punkten auf Platz 3. 20 Teilnehmer sorgten für einen spannenden und sehr netten Abend. Das Vorgabesystem – obwohl es für Schach überarbeitet wurde – griff wieder nur partiell. Im Tischtennis mussten nicht wenige Routiniers – von Fabian und Marvin (beide SC Siemensstadt) mit jew.  5 und Steve (SV Fr`stadt, Abt. TT) mit 4,5 von 6 möglichen Punkten mal abgesehen – „Federn lassen“. Insbesondere Wladis Sohn, der erst 10jährige talentierte Maksim (DJK Blau-Weiß), schoss mit Max und Bernhard gleich zwei TT-Erfahrene einfach ab, bevor er frühzeitig ins Bett musste (Danke, Wladi…:-)) Und TT-„Hobbyplayer“ Hans legte mit 3,5 von 6 möglichen TT-points den Grundstock für seinen Gesamterfolg. Anders aber das Geschehen im Schach: Hier repräsentierte das ranking von nur wenigen Ausnahmen abgesehen – „Hobbyspieler“ Simon (SV Fr`stadt, Abt. TT) brach in die Phalanx der höher eingestuften Schachspieler ein – im Großen und Ganzen die Einstufungen. Die Schachspitze bildeten Stephan mit allen vor Hans und Olaf (SV Fr`stadt) mit jew. 5 von 6 möglichen Punkten. Unterm Strich heißt das: Für das nächste Mal wird das Schachvorgabesystem noch weiter „verschärft“ werden müssen…Wie dem auch sei – es knisterte, tickte und klackte dennoch reichlich. Daher vielen Dank fürs Kommen, vielen Dank an Simon für die Hard/Softwareunterstützung und bis zum nächsten Mal!

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