Paris, Poznan, Kulmbach, Berlin-Marienfelde: Die SVF-Tour 2015 en revue!

31. Dezember 2015 Freundschaftsspiele 0

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2015 war nicht nur in sportlicher Hinsicht – 3 der 5 SVF-Teams schafften zum Ende der Spielzeit 2014/15 den Aufstieg – bemerkenswert. Auch die auswärtigen Kontakte entwickelten sich weiter und die SVF-Freundschaftsspiele mutierten zur heimlichen Hauptserie.

Grün-Weiß (Hamburg-) Harburg und TTV ODION Gaanderen (Ostholland) empfingen wir in der ersten Jahreshälfte, die zweite geriet zur SVF-Tour 2015! Warming up im Hochsommer war zunächst beim TSV Marienfelde. Wie schon in 2014: der sportliche neuerliche Untergang ging dank der perfekten Organisation durch Stefan Klenke über in einen sommernächtlichen Ausklang mit Grillen&kühlen Getränken auf dem hinter dem Dorfanger herrlich gelegenen TSV-Vereinsgelände…

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Und dann kam zum Spätsommer: Kulmbach – ein Großod in Oberfranken. Werner, der  unser Training hin und wieder bereichert, stellte den Kontakt zu seinem überregional spielenden „ATS“ her und wir gingen dieses Mal nicht ganz so unter…Dem Freundschaftsspiel folgte ein deftiges Essen mit fränkischer Küche und ebenso nahrhaften Getränken, wenig später lockte die Piste der Stadtmitte die ATSler und SVFler und im Saturday-Night-Fever landeten alle zuletzt in einer Metalkneipe, dessen Eigentümer in einer Rammstein-Cover-Band spielt und speziell für Winnie auch gleich das Original laufen ließ…Den Sonntag habe ich – vom schönen Biergarten des „Communbräus“ mal abgesehen – nicht so gut in Erinnerung: Ich denke im Nachhinein, dass wir anstelle des Laufens den Bus-Shuttle zur oberhalb Kulmbachs gelegenen Plattenburg hätten nehmen sollen (Was uns der Gastgeber auch empfohlen hatte), außerdem schien den ganzen Tag über die Sonne! Trotzdem: Kulmbach war toll!

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Winnie – mittlerweile im Range des „SVF main deputy of foreign affairs“ – hatte inzwischen die weitere Planung abgesteckt: So saßen wir plötzlich mitten im Herbst im Eurocity „Wawel“ auf dem Weg nach Poznan. Im Zug hinter Frankfurt/Oder strenge Kontrollen, aber unserer US-Boy Johnny, der den verblüfften Zöllnern seine „driving license“ entgegenhielt, durfte weiterreisen! Dann Ankunft am neu umgebauten Poznaner Hauptbahnhof, der jetzt ein Shoppingcenter in der Größe der Fläche des Potsdamer UND des Leipziger Platzes ist. Einchecken in einem Hostel nahe des „Stary Rynek“, des zentralen, pittoresken Platzes der Renaissance-Metropole. Und dann mit dem Taxi in eines der riesigen Hochhausviertel der Stadt, um die Spielstätte des „SKST Rataje 50“ aufzusuchen. Es folgte ein nicht enden wollendes Match mit den sehr, sehr netten Gastgebern, die immer wieder neue Ansetzungen ausriefen: Schließlich wurden knapp 60 Einzel und (nur) 5 Doppel ausgetragen und insgesamt ging es wohl – nicht zuletzt dank Sefan Klenkes Mithilfe – ganz knapp aus, obwohl in den SKST-Reihen sogar der aktuelle nationale U60-Vizemeister agierte, der mit Anti und Noppe ohne große Ballwechsel alles einschoss…Das After-Match-Essen mit den Polen war sehr stimmungsvoll und lustig, das Saturday-Night-Fever in Poznan ist zwar kurz, dafür aber intensiv und heftig! Sonntag dann Kultur&Sport: Dem Besuch der Dominsel mit der Grablege der ersten polnischen Könige folgte ein ambitionierter Spaziergang durch das Park- und Freizeitgeländes entlang des nahen Stadtsees bei herrlichem Wetter. Die nur 3stündige Zugfahrt brachte uns mit vielen neuen, tollen Eindrücken wieder nach Berlin.

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Anfang Dezember schlug dann der SVF beim zentral-innerstädtisch gelegenen Klub „Paris Sainte Madeleine TT“ auf, deren Spiellokal direkt an der Seine liegt. Durch den Wahlfranzosen Wladimir, der sich hin und wieder beruflich in Berlin aufhält und dann unser Training ebenso bereichert, kam der Kontakt zustande.

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Auf diesem Weg möchten wir uns nochmal bei allen Gastgebern für all diese schönen Momente bedanken und wir hoffen, Euch alle mal irgendwann in der wahren Mitte Berlins beim SVF wiederzusehen!

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