Vereinspokal

Der größte Tischtennis-Wanderpokal Berlins

Auch 2015 sollen wieder mehrere Turnierabende durchgeführt werden, nach Möglichkeit immer am letzten Freitagabend eines Monats. Der nächste voraussichtliche Termin ist der 26.06. Neueste Informationen über den aktuellen Stand gibt es hier:  News

 

 

 

Zum Modus: Pro Abend werden 6 bis 7 Runden nach Schweizer System mit anschließendem Halbfinale und Finale ausgetragen. Der Gewinner eines Turnierabends sammelt 4, der Zweite 3, die beiden Halbfinalisten jeweils 2 Punkte und alle weiteren jeweils 1 Punkt für die Gesamtwertung. Wer dann am letzten Turnierabend des Jahres die meisten Punkte gesammelt haben wird, darf den Vereinspokal – graviert mit seinem Namen – für ein Jahr nach Hause nehmen. Mitmachen kann jedeR, Startgebühren werden nicht erhoben.

 

10801552_10152513545957286_1667332497584753148_nDie Gesamtwertung 2014 ging in einem turbulenten Finish mit Max erstmals an einen Spieler des SVF! In der Gesamtwertung lagen mit Markus (TTC Borussia Spandau), David (ebf. SV Friedrichstadt) und Max gleich drei Spieler punktgleich an der Spitze. Eine plötzlich sich selbst formende Turnierkommission entschied sich dann für Max, der im Gegensatz zu David zumindestens einen der 2014er-Turnierabende gewonnen hatte. Markus hingegen war erst recht spät eingestiegen, sonst hätte der Oberligaplayer die Gesamtwertung sicherlich für sich entschieden…Es beteiligten sich in 2014 an den einzelnen Turnierabenden insgesamt so viele Spieler_innen wie noch nie zuvor! Für 2015 soll daher erstmals eine separate Gesamtwertung für die Damen eingerichtet werden in Verbindung mit der Stiftung eines entsprechenden Pokals.

 

Johannes triumphiert 2013

Die Gesamtwertung 2013 gewann Johannes W. (SV BW Petershagen) mit 15 vor Michael B. (SSV Friedrichshain)  mit 11 und Simon (1. Herren) mit 9 Punkten. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle TeilnehmerInnen, die auch dieses Jahr den Weg zu diesem besonderen FriedrichstadtTurnierabend fanden. Looking forward to seeing you in 2014 e fino alla prossima volta!

 

 

 

 

 

Tischtennisgott Toni mit den Insignien von 2012

2012: Nach 2011 gewinnt Toni auch die 2012er Turnierserie um den Vereinspokal der Tischtennisabteilung des SV Berlin-Friedrichstadt. Nicht nur neuerlich wird sein Namenszug den Fuß des größten Tischtennis-Wanderpokals Berlins in Gravur für die Ewigkeit schmücken – dieses Mal erwarb er sogar das Attribut “Tischtennisgott”! Denn Toni war an jedem der sechs Turnierabende da und zeigte immer sein nie versiegendes Können. Auch als sein in der Gesamtwertung schnell herausgespielter Vorsprung die Konkurrenz schier erstarren ließ, zeigte sich der ehemalige Oberligaspieler und jetzige wohlverdiente Pensionär von Abend zu Abend der im Tempel neu versammelten Gemeinde, um uns glaubhaft zu machen, wohin der Weg selbst in späteren Semestern noch führen kann. Zweiter wurde Micha W. vor Guanxiong W. auf dem dritten Platz.

 

 

 

 

 

Toni – Gott des Gemetzels 2011

2011: Es gab insgesamt 7 Turnierabende mit TeilnehmerInnen aus insgesamt 16 TT-Vereinen aus Sachsen, Brandenburg, Frankreich und Berlin, dazu begrüßten wir Gäste aus dem Kirchen- und Betriebssport! Es dominierte schließlich der Oberliga-erfahrene Toni Epple vom CFC Hertha 06, der mit großem Abstand auf unseren Clubberer Simon auf Platz 2, eng gefolgt von Mario Ziemer (Einheit Potsdam) und Max (wie Simon SV Friedrichstadt), nahezu ungefährdet gewann. Dennoch war jeder Abend spannend und es gab auch ganz besondere finals wie das zwischen Rainer (Meteor) und Toni, wo in einem 5-Satzmatch alle Register gezogen wurden. Die Turnierorganisation wurde in 2011 weiter optimiert durch den Einsatz von speziell für das Schweizer System konzipierten Turniersoftware.

Michael (SSV Friedrichshain) wins 2010

2010: Es gab insgesamt 8 Turnierabende mit (von dem einen Sommerturnierabend abgesehen) durchschnittlich knapp 14 Teilnehmenden pro Abend. In dem spannenden Zweikampf zwischen Michael Belger, der in Sachsen-Anhalt als Jungspund schon in der Landesliga spielte, und dessen Friedrichshainer Teamkameraden Stefan hatte ersterer am Ende doch den längeren Atem und den glücklicheren Terminkalender.